Event: Friedensfestival in Berlin
Location
http://www.unite-the-nation.org/
II. United Nation Festival
Berlin - Brandenburger Tor
06. - 08. August 2010
am 06. August: 65 Jahre nach Hiroshima - Auftrag für eine atom-(waffen)-freie Welt
am 07. August: make war history: - Friedenskundgebungen
am 08. August: Frauensicherheitsrat; UN 4.1 Reformkonzepte für und mit der UNO
am 09. August Der Rat der Weisen – Wissen & Weisheit -von der Straße ins Parlament
(Die Arbeitskreise für Themen und Inhalte sind offen für Vorschläge und Partizipation!)
200 Informationsstände auf der Mall of Future
Das United Nation Friedensfestival findet das zweite Mal statt und beginnt 2010 mit dem
Gedenken an den Atombombenabwurf auf Hiroshima vor 65 Jahren. Für mutige Schritte zur
konventionellen und atomaren Abrüstung wird die Bundesregierung sehr nachhaltig
aufgefordert und unterstützt. Wir wollen Frieden mit allen Völkern ohne konstruierte
Feindbilder fördern, exemplarische Klimaschutzmaßnahmen und die Umsetzung
sozialökonomischer Alternativen vorstellen, bevor die stetig wachsende Armut und
Perspektivlosigkeit neuen Spielraum für Verbalinjurien und Gewalt bietet.
Economywatch beschäftigt sich mit der Wurzel der Armut. Mediawatch setzt sich mit
Massenmedien, Main Stream und der Verantwortung des objektiv-kritischen Journalismus
auseinander, Fair Trade und Fair Tax Workshops stellen Alternativen für tiefgreifende Markt-
Reformen vor und Selfwatch fragt nach dem Beitrag eines Jeden selbst hinsichtlich
Verantwortung und Ehrlichkeit. Insbesondere Jungerwachsene sollen motiviert werden, sich
an politischen Willensbildungsprozessen und in sozialen Projekten zu beteiligen, aber auch
Einblicke in die komplexen Zusammenhänge der Wirtschaftspolitik zu erarbeiten.
Die Instrumentalisierung von Religionen zum Zweck der Rechtfertigung kontradiktorischer
Ideologien und Verhaltensmuster wird eines der Themen des Frauensicherheitsrats sein.
Wie schon 2009 werden Referenten und Referentinnen mit Praxiserfahrung über humanitäre
Einsätze, Abrüstungsverhandlungen, Wirtschaftsethik, internationale Partnerschaften,
Strukturwandel, Bildungskapital u.a. berichten. An über 200 Ständen informieren
humanistische, ökologische und sozial-karitative Organisationen über ihre Arbeit, appellieren
an Verständnis und Empathie und fordern zur Partizipation auf.
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